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SUMMARY:Post Fiction – Eine Infrastruktur der Vorstellungskraft
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DESCRIPTION:Ausstellung eines transformierten Verkaufsmöbels aus dem Kräftn
	er Archiv\n\nVon Ada Kobusiewicz & Boško Marušić\nEröffnung mit Igor Fried
	rich Petković\nPerformance Fausto Grossi (IT)\n\nEröffnung in der Auslagen
	galerie des Kunst Klub Kräftner\, Reitschulgasse 13\n\nEröffnung: Mi\, 03.
	06. um 18:00\nAusstellungzeit: 24/7 bis 3.7.26\n\nPOST FICTION ist eine kü
	nstlerische Auseinandersetzung mit der Frage\, wie\nArchitektur unsere For
	men des Zusammenlebens verändert. Ausgehend von der\nKlopfstange — einem b
	einahe verschwundenen Symbol gemeinschaftlicher Hofkultur —\nentwickelt da
	s Projekt eine poetische Rauminstallation über Vereinzelung\,\nErinnerung 
	und die Zukunft urbaner Vorstellungskraft.\n\nIm Zentrum steht ein Objekt 
	aus dem Kunst Klub Kräftner: eine analoge\nSpulenpalette\, die wie ein min
	iaturhaftes Gebäude\, eine Fassade ohne Stadt\, ein\nSystem leerer Zellen 
	erscheint. Durch Licht\, Öffnungen\, 3D-gedruckte Figuren und\nBegriffe wi
	e POST FICTION\, POLITIK DER VORSTELLUNGSKRAFT oder ÖKOLOGIE DER\nTRÄUME e
	ntsteht ein Archiv möglicher Existenzen.\n\nDie Arbeit von Ada Kobusiewicz
	 und Boško Marušić fragt nach dem Übergang vom Hof\nzum Interface\, von öf
	fentlicher Anwesenheit zu privater Isolation\, von sozialer\nReibung zu di
	gitaler Bequemlichkeit. Dabei wird Architektur nicht nur als\ngebaute Form
	 verstanden\, sondern als Maschine\, die Verhalten\, Nähe\, Distanz\,\nKon
	trolle und Einsamkeit organisiert.\n\nPOST FICTION ist keine Flucht aus de
	r Wirklichkeit. Es ist der Versuch\, sie\nanders zu lesen — und dort\, wo 
	der Raum bereits geschrieben wurde\, Störungen\,\nFragmente und neue Mögli
	chkeiten einzuschreiben.\n\nEine ehemalige Spulenpalette wird zur miniatur
	haften Architektur: leere Zellen\,\nbeleuchtete Module\, Figuren aus dem 3
	D-Druck und eingeschriebene Begriffe bilden\nein poetisches Modell urbaner
	 Vereinzelung. Die Installation fragt\, wie\nArchitektur\, digitale Interf
	aces und ökonomische Systeme unsere Wirklichkeit\nschreiben — und wie Kuns
	t diese Ordnung sichtbar stören kann.\n\nPOST FICTION ist ein Archiv mögli
	cher Existenzen: zwischen Erinnerung\, Stadt\,\nLicht\, Fragment und dem R
	echt auf Vorstellungskraft.\n\nWir danken für die Unterstützung: Stadt Gra
	z Kulturamt\, Land Steiermark A9\,\nBMWKMS\, Sonderförderung „Kunst und Ku
	ltur im Austausch für eine gemeinsame\nZukunft“\n\n
URL:https://gancio.graz.events/event/post-fiction-eine-infrastruktur-der-vo
	rstellungskraft
LOCATION:AuslaGERN Galerie – 24/7 @ Kunst Klub Kräftner - Reitschulgasse 13
	\, Graz\, Austria
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ausstellung eines transformierten Verkaufsm
	öbels aus dem Kräftner Archiv</p><p>Von <strong>Ada Kobusiewicz &amp; Bošk
	o Marušić</strong><br><br>Eröffnung mit <strong>Igor Friedrich Petković<br
	></strong>Performance<strong> Fausto Grossi (IT)</strong></p><p>Eröffnung 
	in der Auslagengalerie des Kunst Klub Kräftner, Reitschulgasse 13</p><p>Er
	öffnung: Mi, 03.06. um 18:00<br><br>Ausstellungzeit: 24/7 bis 3.7.26</p><p
	><strong>POST FICTION</strong> ist eine künstlerische Auseinandersetzung m
	it der Frage, wie Architektur unsere Formen des Zusammenlebens verändert. 
	Ausgehend von der Klopfstange — einem beinahe verschwundenen Symbol gemein
	schaftlicher Hofkultur — entwickelt das Projekt eine poetische Rauminstall
	ation über Vereinzelung, Erinnerung und die Zukunft urbaner Vorstellungskr
	aft.</p><p>Im Zentrum steht ein Objekt aus dem Kunst Klub Kräftner: eine a
	naloge Spulenpalette, die wie ein miniaturhaftes Gebäude, eine Fassade ohn
	e Stadt, ein System leerer Zellen erscheint. Durch Licht, Öffnungen, 3D-ge
	druckte Figuren und Begriffe wie <strong>POST FICTION</strong>, <strong>PO
	LITIK DER VORSTELLUNGSKRAFT</strong> oder <strong>ÖKOLOGIE DER TRÄUME</str
	ong> entsteht ein Archiv möglicher Existenzen.</p><p>Die Arbeit von <stron
	g>Ada Kobusiewicz </strong>und <strong>Boško Marušić</strong> fragt nach d
	em Übergang vom Hof zum Interface, von öffentlicher Anwesenheit zu private
	r Isolation, von sozialer Reibung zu digitaler Bequemlichkeit. Dabei wird 
	Architektur nicht nur als gebaute Form verstanden, sondern als Maschine, d
	ie Verhalten, Nähe, Distanz, Kontrolle und Einsamkeit organisiert.</p><p><
	strong>POST FICTION</strong> ist keine Flucht aus der Wirklichkeit. Es ist
	 der Versuch, sie anders zu lesen — und dort, wo der Raum bereits geschrie
	ben wurde, Störungen, Fragmente und neue Möglichkeiten einzuschreiben.</p>
	<p>Eine ehemalige Spulenpalette wird zur miniaturhaften Architektur: leere
	 Zellen, beleuchtete Module, Figuren aus dem 3D-Druck und eingeschriebene 
	Begriffe bilden ein poetisches Modell urbaner Vereinzelung. Die Installati
	on fragt, wie Architektur, digitale Interfaces und ökonomische Systeme uns
	ere Wirklichkeit schreiben — und wie Kunst diese Ordnung sichtbar stören k
	ann.</p><p><strong>POST FICTION</strong> ist ein Archiv möglicher Existenz
	en: zwischen Erinnerung, Stadt, Licht, Fragment und dem Recht auf Vorstell
	ungskraft.</p><p>Wir danken für die Unterstützung: Stadt Graz Kulturamt, L
	and Steiermark A9, BMWKMS, Sonderförderung „Kunst und Kultur im Austausch 
	für eine gemeinsame Zukunft“</p><p></p>
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