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SUMMARY:Rechtsextremismus in der Steiermark
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DESCRIPTION:#Rettungskette 3\n\nBei der dritten Veranstaltung der Reihe „Re
	ttungskette” geht es um die\nzunehmende Durchdringung kulturpolitischer En
	tscheidungsstrukturen mit\nrechtsextremen Ideologien.\n\nDie sichere Metho
	de des Lesens\nEröffnung des Public Research Studio mit einem Vortrag von 
	Peter Waterhouse\n\nVor rund drei Jahrzehnten ist ein später mehrmals neu 
	aufgelegtes Buch\nerschienen\, eines wenig bekannten Autors\, das von der 
	Kritik nicht beachtet\nwurde\; es handelt von der SS und will laut Nachwor
	t beschreiben\, „wie es\neigentlich gewesen ist“. Was in diesem Buch fehlt
	: ein textkritischer Kommentar.\nGenau das versucht nun – über drei Wochen
	 hinweg – das Public Research Studio\,\ndas erste seiner Art. Es bietet ei
	ne kritische Kommentierung\, einen Handapparat\,\nund stellt das Buch vor 
	Ort zur Verfügung\, um eine vertiefte\, kontextualisierte\nLektüre zu ermö
	glichen. Ziel ist es etwa\, den Satz „wie es eigentlich gewesen“\nneu und 
	anders zu verstehen – und mehr über den steirischen Hintergrund des\nBuche
	s zu erfahren.\n\nFenco&friends\, Reitschulgasse 10\, 8010 Graz\, 18.00\n\
	nanschließend:\n\nRechtsextremismus in der Steiermark\nPodiumsdiskussion\n
	\nSeit der Regierungsbildung Ende 2024 sehen sich Künstler:innen und\nKult
	urarbeiter:innen in der Steiermark mit einer massiven politischen\nVerschi
	ebung konfrontiert. Die Einsetzung von Personen\, die dem rechten bis\nrec
	htsextremen Spektrum nahe stehen\, in beratende Gremien wie das\nKulturkur
	atorium\, hat Proteste ausgelöst und wirft dringliche Fragen auf: Welche\n
	Netzwerke und personellen Verflechtungen stehen dahinter? Welche Rolle spi
	elen\ndabei Verlagsstrukturen und Kulturvereinigungen? Was bedeutet der Ve
	rsuch\, die\nsteirische Landeshymne in der Landesverfassung zu verankern? 
	Wie wirkt sich der\nerstarkende Rechtsextremismus in der Steiermark aus? U
	nd welche Folgen hat das\nfür die Kulturpolitik?\n\nMit: Markus Gönitzer\,
	 Forum Stadtpark / Museum Peršmanhof\, Daniela Grabovac\,\nAntidiskriminie
	rungsstelle / Extremismuspräventionsstelle Steiermark\, Andreas\nPeham\, D
	okumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW)\,  Gerhard\nRu
	iss\, IG Autorinnen Autoren\, Evelyn Schalk\, ausreißer – Die Wandzeitung\
	, Peter\nWaterhouse\, Autor / uniT. Moderation: Colette M. Schmidt\, Der S
	tandard\nWiderstandslieder: Irina Karamarković\n\nTheater am Lend\, Wiener
	 Straße 58a\, 8020 Graz\, 19:30\n\nEine Veranstaltung von #kulturlandrette
	n\nDas Research Studio ist eine Kooperation von uniT und Peter Waterhouse.
	\n\nEintritt frei. Es gibt einen Bustransfer von der Reitschulgasse zum Th
	eater am\nLend.
URL:https://gancio.graz.events/event/rechtsextremismus-in-der-steiermark
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	aße 58a
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	 der dritten Veranstaltung der Reihe „Rettungskette” geht es um die zunehm
	ende Durchdringung kulturpolitischer Entscheidungsstrukturen mit rechtsext
	remen Ideologien.</p><p><strong>Die sichere Methode des Lesens</strong><br
	>Eröffnung des Public Research Studio mit einem Vortrag von Peter Waterhou
	se<br><br>Vor rund drei Jahrzehnten ist ein später mehrmals neu aufgelegte
	s Buch erschienen, eines wenig bekannten Autors, das von der Kritik nicht 
	beachtet wurde; es handelt von der SS und will laut Nachwort beschreiben, 
	„wie es eigentlich gewesen ist“. Was in diesem Buch fehlt: ein textkritisc
	her Kommentar. Genau das versucht nun – über drei Wochen hinweg – das Publ
	ic Research Studio, das erste seiner Art. Es bietet eine kritische Komment
	ierung, einen Handapparat, und stellt das Buch vor Ort zur Verfügung, um e
	ine vertiefte, kontextualisierte Lektüre zu ermöglichen. Ziel ist es etwa,
	 den Satz „wie es eigentlich gewesen“ neu und anders zu verstehen – und me
	hr über den steirischen Hintergrund des Buches zu erfahren.<br><br>Fenco&a
	mp;friends, Reitschulgasse 10, 8010 Graz, 18.00<br><br>anschließend:</p><p
	><strong>Rechtsextremismus in der Steiermark<br></strong>Podiumsdiskussion
	</p><p>Seit der Regierungsbildung Ende 2024 sehen sich Künstler:innen und 
	Kulturarbeiter:innen in der Steiermark mit einer massiven politischen Vers
	chiebung konfrontiert. Die Einsetzung von Personen, die dem rechten bis re
	chtsextremen Spektrum nahe stehen, in beratende Gremien wie das Kulturkura
	torium, hat Proteste ausgelöst und wirft dringliche Fragen auf: Welche Net
	zwerke und personellen Verflechtungen stehen dahinter? Welche Rolle spiele
	n dabei Verlagsstrukturen und Kulturvereinigungen? Was bedeutet der Versuc
	h, die steirische Landeshymne in der Landesverfassung zu verankern? Wie wi
	rkt sich der erstarkende Rechtsextremismus in der Steiermark aus? Und welc
	he Folgen hat das für die Kulturpolitik?</p><p>Mit: Markus Gönitzer, Forum
	 Stadtpark / Museum Peršmanhof, Daniela Grabovac, Antidiskriminierungsstel
	le / Extremismuspräventionsstelle Steiermark, Andreas Peham, Dokumentation
	sarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW),&nbsp; Gerhard Ruiss, IG A
	utorinnen Autoren, Evelyn Schalk, ausreißer – Die Wandzeitung, Peter Water
	house, Autor / uniT. Moderation: Colette M. Schmidt, Der Standard<br>Wider
	standslieder: Irina Karamarković</p><p>Theater am Lend, Wiener Straße 58a,
	 8020 Graz, 19:30</p><p>Eine Veranstaltung von #kulturlandretten<br>Das Re
	search Studio ist eine Kooperation von uniT und Peter Waterhouse.</p><p>Ei
	ntritt frei. Es gibt einen Bustransfer von der Reitschulgasse zum Theater 
	am Lend.</p>
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